Mit diesen Meditationsübungen können Sie Ihre Meditationspraxis sukzessive entwickeln und aufbauen.

Meditation ist der formale Teil von Achtsamkeitspraxis. Durch Meditation erlernen wir, die Dinge (Reize, Gedanken, Körperempfindungen, Gefühle, Impulse für Reaktionen, etc.) mit einer Grundhaltung von stillem Beobabachten und Akzptanz zu betrachten, ohne uns von diesen Phänomenen mitreissen zu lassen. 

Es ist empfehlenswert, mit den Übungen in der hier dargestellten Reihenfolge und in der angegebenen Dauer/Regelmässigkeit zu beginnen, um sich nach und nach mit den Übungen und der sich vertiefenden Meditationspraxis vertraut zu machen.

ÜBUNGEN ohne Angaben zum zeitlichen Aufbau/Ablauf

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Mit dem Bodyscan kann der denkenden Verstand zur Ruhe kommen und gleichzeitig die Präsenz im Körper geübt werden.

Bei dieser Meditation nutzt man die Atembeobachtung als Konzentrationsobjekt. Der Atem dient als Anker für die Konzentration und gilt gleichzeitig als Brücke zwischen Körper und Geist und direkter Zugang zum vegetativen Nervensystem.

Diese Übung ist eine längere Version der Übung 2 und dient dazu, die Achtsamkeit auf die Atmung zu vertiefen.

Diese Übungen dienen dazu, in meditativer Art im Körper präsent zu sein und eigene Grenzen achtsam zu erforschen.

  • Yoga Paket als ZIP Datei (PDF mit Bildern und Audiofiles)

Meditation mit Beobachtung der Atmung, Geräusche, Körperempfindungen, Gefühle, offenes Gewahrsein. Alle Phänomene der Wahrnehmung können sich im Bewusstsein abzeichnen, ohne dass man sich damit weitergehend beschäftigen muss.

Meditation zur Kultivierung von liebender Güte (Metta). Bei dieser Meditation geht es um die Entwicklung der Qualitäten Mitgefühl, Mitfreude, bedingungslose Liebe und Gleichmut. Neueste Forschungsergebnisse belegen auch die Wirksamkeit dieser Meditationsform.